Hello meine Kartoffelnasen! Heute ruft mal wieder der Berg. Sorry, es wird schon fast Standard hier mit alpinen Schweizerrezepten. Aber auf dieses kulinarische Alpenabenteuer muss ich euch einfach mitnehmen. Denn diese vegane Älplermagronen sind der Schweizer Inbegriff von Comfort Food für kalte Tage. Und ich wage zu behaupten, dass wir alle momentan genau solches Wohlfühlessen brauchen. Und dabei musst du nicht mal deine vier Wände verlassen, ausser vielleicht, um die Zutaten zu besorgen. Nun sind sicherlich auch die grössten Bergmuffel mit im Boot. Und ich verspreche hoch und heilig auf unserer alpinen Exkursion sind weder Kuhfladen, Schnee, noch irgendwelche andere ungewollten Überraschungen involviert. * Ergibt 3 große Portionen oder 4 etwas kleinere Portionen. * Tipp: In der Schweiz werden Älplermagronen oft mit Apfelmus und/oder Röstzwiebeln serviert.
Wasser in einen großen Topf füllen und zum Kochen bringen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln (500 g) schälen und in mittelgroße Würfel schneiden.
Kartoffeln und Brühwürfel (1 Stück) in das kochende Wasser geben und ca. 15 bis 20 Minuten kochen.
Nach 10 Minuten Kochzeit die Makkaroni (500 g) zugeben und nach Packungsanweisung kochen.
Eine Pfanne erhitzen und die veganen Speckwürfel (100 g) anbraten, bis sie gebräunt und knusprig sind. Für später beiseite stellen.
Butter (25 g) in einer großen Pfanne zerlassen, Zwiebeln (2 Zwiebeln) schälen und fein würfeln und in der zerlassenen Butter glasig dünsten.
Pflanzliche Sahne (400 ml), Miso (2 EL) und Hefeflocken (4 EL) in die Pfanne geben und verrühren, bis eine cremige Soße entsteht.
Das Kochwasser von den Kartoffeln und Nudeln abgießen. Kartoffeln und Nudeln direkt in die Pfanne mit der Soße geben. Gut umrühren und weitere 2 Minuten köcheln lassen.
Den veganen Speck dazugeben, nochmals gut durchmischen und sofort servieren.*