Die Thai-Erdnuss-Ramensuppe kombiniert cremige Kokosmilch, aromatische Gewürze und herzhafte Erdnussbutter zu einer harmonischen Mahlzeit. Frisches Gemüse, würziger Tofu und zarte Ramennudeln machen dieses Gericht zu einem sättigenden und ausgewogenen Gericht. Die leichte Schärfe der Thai-Currypaste harmoniert perfekt mit der Süße von Agavendicksaft oder Zucker, während Limettenblätter und frischer Limettensaft eine belebende Frische hinzufügen. Die Röstaromen des gebratenen Gemüses verleihen der Suppe zusätzliche Tiefe. Ein köstlicher Genuss für alle, die Aromenvielfalt und Komfortfood lieben – optional mit frischem Koriander abgerundet.
Knoblauch und Ingwer fein hacken. In einem großen Topf mit etwas Öl zusammen mit der Thai-Currypaste anbraten, bis alles duftet.
Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen und die Erdnussbutter einrühren.
Mit Sojasoße, Agavendicksaft oder Zucker sowie Zitronen- oder Limettensaft abschmecken. Optional: Drei Kaffirlimettenblätter für ein intensiveres Aroma hinzugeben.
Die Suppe bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Während die Suppe köchelt, die Ramennudeln nach Packungsanleitung zubereiten.
Karotten, Zucchini, Pilze und Paprika in feine Streifen oder Stücke schneiden.
Für zusätzliche Röstaromen das geschnittene Gemüse separat in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten oder direkt zur pürierten Suppe geben (Schritt 9).
Tofu in Würfel schneiden oder in grobe Stücke brechen. In einer Schüssel oder verschlossenen Box mit Speisestärke, Salz und Curry vermengen, bis er gleichmäßig ummantelt ist. Den Tofu in einer Pfanne mit Öl knusprig braten.
Die Kaffirlimettenblätter aus der Suppe nehmen und die Suppe fein pürieren.
Das Gemüse zur pürierten Suppe geben und einige Minuten bissfest garen.
Die gekochten Ramennudeln und den knusprigen Tofu hinzufügen oder separat servieren.
Nach Belieben mit frischem Koriander garnieren.