Hinter diesem Rezept verbirgt sich wieder einmal ein Klassiker, der vegan wirklich wunderbar schmeckt. Es ist zwar mit etwas Aufwand verbunden, aber du wirst definitiv belohnt.
Gib die Zutaten für die (150 g Seitan-Pulver, 3 EL Kidneybohnen, 3 EL Sojasoße, 30 g Kichererbsenmehl, 1 TL Zwiebelpulver, 1/2 TL Knoblauchgranulat, 2 TL Senf, 1 TL Gemüsebrühe (unzubereitet), 150 ml warmes Wasser) Rouladen, bis auf die Zwiebel und die Gurken in einen Hochleistungsmixer und püriere die Masse, bis sie homogen ist.
Teile die Masse in vier Portionen und Rolle sie etwa 5 mm dick aus.
Viertele die Gurken (2 Stück) längs und schneide die Zwiebel (1/2 Stück) in Streifen, dann bestreichst du die Roulade mit Senf (2 TL) und legst 2 Stifte Gurke und etwas Zwieble in die Mitte.
Klappe die Enden der Rouladen ein und rolle sie auf. Dann verschnürst du sie mit dem Küchengarn, wie ein Paket.
Schneide den Lauch (1 Stange) in Ringe, die Möhren (2 Stück) in Scheiben und den Sellerie (1 Knolle) in Würfel.
Erhitze Öl (2 EL) in einer Pfanne und brate die Rouladen kräftig an, bis sie schön braun sind. Nimm sie dann heraus und gib das Gemüse in die Pfanne.
Gieße nun einen kleinen Schuss Traubensaft hinzu und warte, bis er verdampft ist. Führe es so lange fort, bis der Traubensaft (insgesamt 350 ml) aufgebraucht ist. Dann löschst du mit der Brühe (250 ml)ab.
Lege nun die Rouladen zu dem Gemüse in die Pfanne und lasse sie zugedeckt bei geringer Hitze 45 Minuten lang schmoren.
Währenddessen schälst du die Kartoffeln (750 g) und setzt sie auf.
Sind die 45 Minuten vergangen, nimmst du die Rouladen heraus und stellst sie warm. Gieße das Gemüse durch ein Sieb und fange die Soße auf. Drücke das Gemüse dabei gut aus.
Gib die Soße in einen Topf und füge die Hafersahne (200 ml) und den Senf (1 TL) hinzu.
Würze sie mit Salz oder Sojasoße, Pfeffer und einem Schuss Gurkenwasser (50 ml).
Gieße nun die Kartoffeln ab und serviere alles zusammen.